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Einordnung und Individualismus - die Suche nach dem Mittelweg

Die Welt wird zunehmend von negativen Einflüssen geprägt.
Es herrschen Krieg, Gewalt, ungleiche Verteilungen, Missbrauch und dergleichen mehr.

Der Mensch hat die Möglichkeit sich gegen diese Einflüsse zu stellen, aktiv oder auch nur passiv, oder sich sang und klanglos allem Übel anzupassen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit auch aktiv handelnd einzuwirken, man kann sich am Krieg auch selbst beteiligen.

Der Mensch hat es in der Hand ja oder nein zu sagen.
Die Reaktion bleibt dem Einzelnen und auch dem User selbst überlassen.
Die Konsequenzen des Handelns, egal in welcher Art, bleiben immer verborgen und müssen erst am eigenen Leib erfahren werden.
Die Bewertung der Konsequenzen und der Handlungen sind individuell unterschiedlich, sogar gegensätzlich.


Akzeptieren und Nicht-Akzeptieren, gleichzusetzen mit Einordnung und ausgelebtem Individualismus - eine Trade-Off-Konzeption? Nur dem aufmerksamen Menschen wird klar werden, dass ein mehr des einen Pols nicht ein weniger des anderen Pols bedeuten muss.
Sollte es nicht Ziel allen Handelns sein einen `besseren´ Mittelweg zwischen Einordnung und Individualismus zu finden?


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